vegane Spaghetti Carbonara prettyhappyvegan Food

Da mein Liebster seit Dienstag krank ist, musste es diese Woche beim Kochen immer fix gehen. Wenn er dann mal Hunger hat, kann er nämlich sehr schnell ungeduldig werden. Da ist er bei uns daheim aber nicht allein. Wenn ich hungrig bin sollte man mir besser nicht über den Weg laufen, da meine Laune dann so schnell wie eine Achterbahn in den Keller fahren kann. Da ich das bei meinem Freund vermeiden wollte entschied ich mich ihm eines seiner Lieblingsgerichte zu kochen. Spaghetti Carbonara. Das war schon zu Omni-Zeiten sehr gut, aber heute als Veganer schmeckt es mir noch viel besser. Mit selbstgemachter Cashewsahne und gaaaaanz viel Knoblauch. 🙂 Diese dekadent leckere Carbonara passt natürlich hervorragend zu Spaghetti, schmeckt aber auch mit Gnocchi unglaublich lecker.

 

Für 2 Hungrige

  • 250 Gramm Nudeln
  • 100 Gramm Cashew Kerne
  • 220 ml Wasser
  • 40 ml Olivenöl
  • 40 ml Rapsöl
  • 5-6 TL gehackten Knoblauch (bei Bedarf auch weniger, wir sind aber absolute Knoblauchfans)
  • 3 EL gehackte Zwiebeln
  • 3 EL gehackte Petersilie
  • 175 Gramm Räuchertofu
  • Öl zum Braten
  • Salz und Pfeffer

Nudeln in kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung weich kochen. Räuchertofu in ganz kleine Würfel schneiden und beiseite stellen. Die Cashewkerne mit dem Wasser, Olivenöl und dem Rapsöl in einem kleinen Mixer so lange pürieren, bis eine sahnige Mischung entstanden ist. Sahne beiseite stellen. Jetzt die Zwiebeln und den Knoblauch ca. 3 Minuten anbraten. Den Herd etwas runterdrehen. Den Räuchertofu hinzugeben und nochmal gute 8 Minuten anbraten, bis er wirklich eine schöne braune Farbe hat. Mit der Sahne ablöschen und eindicken lassen. Falls die Soße noch etwas zu dick ist, einfach etwas Wasser hinzugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, Petersilie unterrühren und genießen. 🙂


Comments

  1. Sieht super aus! Danke für das Rezept.
    Ich habe hier auch ein Exemplar der Sorte „Ungeduldig“ sitzen, das man mit Carbonara und viel Knoblauch glücklich machen kann. Daher werde ich dein Rezept sicher bald ausprobieren. 🙂
    Liebe Grüße, Fräulein Fiete

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